Luis Witzeblog

Playlist jüdische Witze

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Jüdische Witze

1. Ein Jude zog in eine sehr katholische Gegend. Jeden Freitag wurden die Katholiken sehr nervös, denn während sie ihren Fisch assen sass der Jude im Garten und grillte Steaks. Also machten sie sich daran, ihn zu konvertieren. Schliesslich, mit Bitten und Drohungen, schafften sie es. Sie brachten ihn zu einem Priester, der besprenkelte ihn mit gesegnetem Wasser und sprach:
"....geboren als Jude
....aufgewachsen als Jude
....jetzt ein Katholik."
Die Katholiken waren begeistert. Keine verführerischen Gerüche mehr am Freitag.
Aber am nächsten Freitag zog der Grillgeruch wieder durch die Nachbarschaft. Die Katholiken rannten alle zum Haus des Juden um ihn an seine neue Diät zu erinnern. Sie fanden ihn am Grill stehend, wo er Wasser über das Fleisch sprenkelte und sagte:
"....geboren als Kuh
....aufgewachsen als Kuh
....jetzt ein Fisch."


2.  Ein Mann geht zur Beichte und sagt zum Priester: "Vater, ich bin 80 Jahre alt, verheiratet, habe vier Kinder und elf Enkelkinder, und letzte Nacht hatte ich eine Affäre mit zwei 18-jährigen Mädchen. Ich hatte Sex mit beiden... zweimal!"
Darauf der Priester: "Also, mein Sohn, wann warst Du das letzte Mal bei der Beichte?"
"Nie, Vater, ich bin Jude."
"Also warum erzählst Du mir das dann?"
"Ich erzähle es jedem!"


3.  Hamburg. Ich sitz in der S-bahn und lese eine jiddische Zeitung. Da klopft mir ein alter Jude auf die Schulter und sagt:
"Sag mal bist Du als Spasti nicht schon diskriminiert genug?"


4. Nachtzug zwischen Tschernowitz und Lemberg. Es ist sehr heiss, Herr Kohn jammert ununterbrochen:
- Ich habe einen furchtbaren Durst! - Jessus, habe ich Durst! - Durst habe ich gehörig! Ach, wenn ...
So geht es Stunden lang, niemand kann schlafen. Der Zug hält an, eine Frau verkauft Wasser. Die Passagiere sammeln, kaufen für Kohn Wasser. Der Zug fährt weiter.
Kohn: Ich habe einen furchtbaren Durst gehabt! Jessus, ...


5. Ein alter Jude läuft schwerbepackt über einen Bahnhof in einer Kleinstadt und fragt nach längerem Zögern einen seiner Mitreisenden: "Was halten Sie eigentlich von Juden?"
Darauf erwidert der Mann : " Ich bin ein großer Bewunderer des jüdischen Volkes."
Der alte Jude geht weiter und fragt den nächsten die selbe Frage. Dieser erwidert:" Ich bin fasziniert von den Leistungen jüdischer Mitmenschen in der Kultur und der Wissenschaft."
Der Jude bedankt sich für diese Antwort und geht zu einem weiteren Mann. Dieser erwidert auf die Frage: " Ich mag Juden nicht besonders und bin froh, wenn ich nichts mit ihnen zu tun habe."
Darauf der alte Jude:" Sie sind ein ehrlicher Mann, könnten Sie bitte mal auf mein Gepäck aufpassen, Ich muß in die Toilette"


6. Ein Jude will beim Rabbi Rat holen. Drei Stunden lang schwätzt er, dann fragt er:
"Rabbi, was soll ich tun?"
"Du sollst dich taufen lassen", rät der Rabbi.
Der Jude ist beleidigt: "Rabbi! Was soll das?!"
Der Rabbi: "Dann wirst du in Zukunft dem Pfarrer den Kopf verdrehen und nicht mir!"


7. "Wo warst du, und was tatest du während der großen Revolution im Jahre 1917?" fragt das russische Revolutionstribunal einen Juden zum soundsovielten Male. Er erklärt es ihnen, so gut er kann, und dann will er wissen: "Und wo wart ihr alle zusammen im Jahre 1894?"
"Was gab es damals?" will einer der Herren wissen.
Der Jude, seufzend: "Die große Choleraepidemie."


8. Der Versicherungsagent: "Mein Freund, versichern Sie sich gegen Unfall! Wann Sie eine Hand brechen, bekommen Sie von uns sofort 5000 Kronen ausgezahlt. Wenn Sie ein Bein brechen, zahlen wir Ihnen sogar 10 000 Kronen... Und wenn Sie gar das Genick brechen, dann sind Sie ein gemachter Mann!"


9. Eine israelische Patrouille hat festzustellen, ob eine bestimmte Brücke für die Truppe passierbar ist und kommt mit dem überraschenden Bescheid zurück: "Brücke passierbar für Artillerie und Tanks, nicht passierbar für Infanterie." Der Offizier, wütend: "Was für ein Unsinn!"
Patrouille: "Durchaus kein Unsinn! Auf der Brücke sitzt ein riesengroßer böser Hund."


10. In einem Eisenbahnabteil wird über berühmte Leute gesprochen. Am Fenster sitzt ein jüdischer Intellektueller und streut kurze Bemerkungen über die Herkunft der jeweiligen Persönlichkeit ein.
"Einstein.."
"Jude"
"Spinoza..."
"Jude"
"Kolumbus"
"Marane, getaufter spanischer Jude."
"Mickiewicz"
"Seine Mutter war eine getaufte Jüdin."
Da kann die neben ihm sitzende Dame nicht mehr an sich halten und ruft fassungslos: "Jesus, Maria!"
Darauf unser Intellektueller: "Beides Juden."


11. Schild in einem israelischen Bus:
"Es ist strengstens untersagt, während der Fahrt mit dem Fahrer zu sprechen. Er braucht seine Hände zum Chauffieren!"


12. - Warum antwortet ein Jude immer mit einer Frage?
- Warum soll er nicht mit einer Frage antworten?


13. Ein Rebbe geht am Sabbat spazieren und sieht eine Geldbörse auf der Erde liegen. Ihn überkommen aber starke Zweifel, ob er mit dem Aufheben schon gegen die Sabbatruhe verstößt.
Plötzlich fällt er auf die Knie und ruft laut aus "Danke, oh Herr, für dieses Wunder. Ringsum ist Sabbat, aber an dieser Stelle ist schon Montag."


14. Gott beschließt, eine neue Sintflut zu schicken, und informiert die Abgesandten der drei Religionen: "Genug ist genug! In drei Tagen ist es vorbei mit der Menschheit!" Der Papst nach der Rückkehr zu seinen Schäflein: "Hüllt euch in Sack und Asche und tut Buße; das Ende naht." Der evangelische Bischof: "Uns bleibt nur noch das inbrünstige Bitten um Gnade, damit Er uns erhöre und das furchtbare Schicksal von uns abwende." Der Oberrabbiner: "Juden, wir haben noch 72 Stunden Zeit, um zu lernen, wie man unter Wasser lebt."


15. Ein Kranker kommt am Tischa-Beaw zum Rebben, um zu fragen, ob er nicht wegen seiner Krankheit essen darf, da Krankheit das Ritualgesetz aufhebt. Der Rebbe, mit vollen Backen kauend: "Was für a Frag! Man muß fasten am Tischa-Beaw!" - "Aber Rebbe, Ihr eßt doch selber!" - "War ich so meschugge zu fragen an Rebbe?"


16. Shmul stolpert. Jankel grinst schadenfreudig. Schmul: Pfui, hast Du nicht in der Bibel gelesen, dass man sich nicht über den Sturz des Feindes freuen darf?“ Jankel: Über den Sturz des Feindes darf man nicht triumphieren, dass stimmt, aber über den Sturz des Freundes steht da kein Wort.


17. Zwei Juden sitzen im Bet-hamidrasch, dem Lernhaus, und klären:“Schmoime, mir ist aufgefallen. Es steht geschrieben: >Am siebten Tage sollst Du ruhen, Du und Dein Sohn, Deine Tochter, Dein Knecht und Deine Markt, Dein Vieh und der Fremde.< Bloß von der Frau steht keine Silbe.“ „Chammer (Esel), warum verstehst Du nicht? Von der Frau weiß doch ein jeder, dass sie auch am Schabbat keine Ruhe gibt.“


18. Jüdischer Religionsunterricht: "Moische, wer war Moses?" "Der Sohn einer ägyptischen Prinzessin." "Falsch, sie fand ihn in einem Weidenkorb." "Sagt sie!"


19. Berel, Nichtschwimmer, plätschert im seichten Fluss. Plötzlich gerät er an eine tiefere Stelle und brüllt um Hilfe. Schmerel: „Berel, was schreist Du?“ „Ich habe keinen Grund!“ „Wenn Du keinen Grund hast, was schreist Du dann?“


20. Die Direktorin eines College ruft in einer Kaserne in Arizona an und sagt:
Wir haben heute eine Tanzversanstaltung und wir haben acht Männer zu wenig. Würden Sie bitte so freundlich sein, uns acht junge Kadetten zu schicken, die mit den Mädchen tanzen? – Nur eines: Wir sind ein sehr christliches College. Bitte schicken Sie uns keine Juden.
Die Party ist bereits in vollem Gange. Die Musik spielt und die Leute tanzen. Da öffnet sich die Tür, und herein kommen acht Schwarze Kadetten, packen sich die Mädchen und tanzen mit ihnen.
Die Direktorin ist empört, geht zum Telefon und ruft in der Kaserne an:
Hier ist die Direktorin von dem College. Ich habe Sie gebeten, mir acht Burschen zum Tanzen zu schicken. Warum haben Sie mir denn ausgerechnet acht Schwarze geschickt?
Da sagt der Telefonist:
Warum? — Das weiß ich nicht. Aber unser Captain Goldstein wird sicher wissen, warum.


21. Aron und Chajm sind zur israelischen Armee eingezogen worden und zu den Fallschirmspringern eingeteilt worden. Vor ihrem ersten Übungssprung erklärt der Sergeant:
Es ist ganz einfach. Ihr springt aus dem Flugzeug, zählt bis zwanzig und zieht kräftig am Griff hier rechts am Geschirr. Dann öffnet sich der Fallschirm. Sollte er sich nicht öffnen – das geschieht vielleicht einmal in hunderttausend Fällen – dann zählt ihr noch bis zehn und zieht hier am linken Griff. Dann öffnet sich der Reserveschirm. Unten warten dann auch schon die Fahrer, die euch zur Kaserne zurückbringen.
Aron und Chajm springen aus dem Flugzeug, zählen bis zwanzig und ziehen den rechten Griff – und die Fallschirme öffnen sich nicht. Sie zählen weiter bis zehn und ziehen den linken Griff – die Reserveschirme öffnen sich auch nicht.
Da sagt Aron zu Chajm:'
Typisch jüdische Organisation. Du wirst sehen, wenn wir unten ankommen, sind die Fahrer auch nicht da.


22. Ein Rabbi und ein Pfarrer sitzen nebeneinander im Flugzeug.
Die Stewardess bietet ein Glas Champagner an, woraufhin der Rabbi dankend annimmt.
Der Pfarrer lehnt ab, mit den Worten:
Vielen Dank, aber als Vertreter der katholischen Glaubenslehre darf ich weder Alkohol trinken noch den Geschlechtsverkehr ausüben.
Darauf ruft der Rabbi die Stewardess noch mal zu sich und sagt:
Verzeihen Sie, Fräulein, ich wusste nicht, dass ich die Wahl hatte.


23. Der Vater fragt seinen Sohn:
Mosche, wie weit seit's in der Schule gekommen im Rechnen?
Bis zum Einmaleins.
Und was is zwei mal zwei?
Mosche atwortet: Sechs.
Falsch, sagt der Vater, Zwei mal zwei macht vier.
Hab' ich gewußt, Dade, aber hätt' ich gesagt vier, hättst mich runter gehandelt auf zwei.


24. Zwei Juden treffen sich am Sonnabend auf der Kurpromenade in Karlsbad.
Cohn, ich hab' gehört, du bist vom Glauben abgefallen?
Ja.
Sag: Glaubst du noch an Gott?
Nu, laß uns reden von was anderem.
Die beiden begegnen einander wieder am Sonntag.
Cohn, es hat mir keine Ruh' gelassen die ganze Nacht: Glaubst du noch an Gott?
Nein.
Nu, das hättest du nebbich schon antworten können gestern.
Bist du Meschugge? – Am Schabbes?!


25. Fragt der katholische Pfarrer den Rabbi:
Wann wirst Du endlich anfangen, Schweinefleisch zu essen?
Sagt der Rabbi: Auf ihrer Hochzeit, Hochwürden!
Jahre später:
Der Pfarrer tritt in den Ruhestand. Bald lernt er eine Frau kennen, sie verlieben sich und nach einiger Zeit wollen sie heiraten.
Der Pfarrer erinnert sich an die Frage mit dem Schweinefleisch und schickt dem Rabbi eine Einladung zur Hochzeitsfeier. — Mit den Worten:
„Es gibt Schweinebraten…”


26: Der Rekrut Salomonsohn beschwert sich bei seinem Korporalschaftsführer, man habe ihm ein Stück Speck aus dem Spind gestohlen.
Dieser läßt die Korporalschaft antreten und fragt: Wer von euch hat dem Juden den Speck gestohlen?
Doch dann besinnt er sich und sagt: Aber hören Sie mal, Sie als Jude dürfen doch keinen Speck essen!
Ich hab ihn auch nicht zum Essen, Herr Unteroffizier! Ich brauch ihn nur, wenn ich mer hab 'n Wolf gelaufen. Dann reib ich mir die Kimme damit ein.
Da tritt der Stubengefreite vor und meldet: Herr Unteroffizier, Rekrut Schmidt kotzt...


27: Ein Rebbe kommt in einer fremden Stadt am Bahnhof an. Gleich fragt er den nächsten Menschen, den er trifft: "Entschuldigung, wo ist die Synagoge?" Antwortet der Mann: "In der Goethestr. 23." Der Rebbe: "Da ist doch das Bordell." "Nein", sagt der Mann, "das ist in der Schillerstr. 44." Der Rebbe: "Vielen Dank für die Auskunft."


28: Ein Rabbi und ein Pfarrer unterhalten sich. Der Pfarrer klagt:“ Die Bezahlung ist so miserabel, dass ich sogar gezwungen bin ab und an die Zeche zu prellen.“ Das interessiert den Rabbi, und der Pfarrer erklärt: „Nun, ich gehe um elf Uhr essen, weil dann Schichtwechsel ist, un wenn der zweite Kellner kommt, sage ich, dass ich bereits bei seinem Vorgänger bezahlt habe. Und weil ich im Talar bin, glaubt er es.“ „Sehr gut“, meint der Rabbi, „da gehen wir mal gemeinsam hin. Gesagt, getan. Sie tafeln opulent, und als der neue Kellner kommt, die Rechnung zu kassieren, meint der Pfarrer: „Wir haben bereits bei ihrem Vorgänger bezahlt.“ Der Rabbi fügt hinzu: „Und auf das Wechselgeld warten wir immer noch.“


29: Ein Priester, ein Imam und ein Rabbi gehen an einem heißen Sommertag zusammen spazieren. Als sie an einen einsamen See kommen, springen die drei nackt in die Fluten, um sich abzukühlen. Gerade, als sie wieder heraussteigen und sich anziehen wollen, kommt ein Wandertrupp Frauen um die Ecke. Schnell bedecken der Priester und der Imam ihre Blöße. Der Rabbi hält seine Hände vors Gesicht. Als die Frauen wieder weg sind, wird der Rabbi gefragt, warum er denn die Hände vors Gesicht gehalten hat. Seine Antwort: In meiner Gemeinde erkennen mich die Leute am Gesicht.


30. "Seien Sie ehrlich, Rabbi, haben Sie noch nie in Ihrem Leben Schinken gegessen, nicht mal eine einzige Scheibe, hauchdünn", fragt der Bischof. "Ja, ich gebe es ja zu. Einmal tat ich es, aus Neugier", antwortet der Rabbiner und beugt sich vor zu dem Bischof: "Aber unter uns, Eminenz...wenn wir uns schon unsere Sünden beichten. Wie steht es mit Ihnen? Haben Sie schon einmal mit einer Frau geschlafen?" Der Bischof atmet tief durch. "Ein einziges Mal", gesteht er mit leiser Stimme. "Meine Haushälterin war krank und ihre Vertreterin war so ein junges Ding vom Lande..." "Na und", zwinkert ihm der Rabbiner zu, "hundertmal besser als Schinken, nicht wahr?"


31. Rabbi, gibt es ein absolut sicheres Mittel, dass die Frau nicht schwanger wird? "Gibt es: Ein Glas Wasser trinken!" "Vorher - oder nachher?" "Anstatt..."


32. "Moritzl, wie weit seit's in der Schule gekommen im Rechnen?" - "Bis zum Einmaleins." - "Was ist zwei mal zwei?" - "Sechs." - "Falsch, vier." - "Hab' ich gewußt, Tate, aber hätt ich gesagt vier, hättst mich runter gehandelt auf zwei."


33. Pfarrer zum Rabbi: "Habt Ihr schon einmal Schweinefleisch gegessen?" Der Rabbi zögernd: "Ja, einmal während des Studiums, aus reiner Neugier. Und habe Ihr schon einmal mit einer Frau geschlafen?" Der Pfarrer entrüstet: "Nein, niemals!" Der Rabbi: "Im Vertrauen, beides ausprobiert, kein Vergleich."


34. Itzig Diamant ist im Café, während des Kartenspiels, plötzlich tot zusammengebrochen. Große Verlegenheit. Wer soll der Frau die Nachricht bringen? Schließlich erklärt sich einer bereit es ihr schonend beizubringen. Er geht hin, läutet. Sie öffnet. "Guten Tag, Frau Diamant. Ich komme eben aus dem Stammcafé Ihres Gatten." - "Der Lump sitzt sicher dort und spielt Karten." - "Jawohl, er sitzt dort und spielt Karten." - "Am Ende hat er wieder verspielt." - "Ich glaube, er hat wirklich verspielt." - "Er hat womöglich sehr viel verspielt." - "Ich fürchte, er hat sehr viel verspielt." - "Der Schlag soll ihn treffen, den Tagedieb!" - "Von Ihrem Mund in Gottes Ohr - ist schon geschehen!"


35. "Tate, was ist das: Moral?" - "Schau, mein Junge, stell dir vor ein Kunde kommt ins Geschäft, kauft etwas und vergißt dann das Wechselgeld mitzunehmen. Jetzt kommt die Moral in Spiel: Teilst du mit deinem Kompagnon oder nicht?"


36: In einer amerikanischen Kleinstadt soll die katholische Kirche neu gebaut werden. Ein paar Pfarrgemeindemitglieder machen die Runde um Spendengelder zu sammeln. So kommen sie auch zu Samuel Kohn, dem Geschäftsmann. Der steht nun vor einem Dilemma: Nichts geben kann er nicht, das vertreibt die Kundschaft, aber für die katholische Kirche spenden, das geht auch nicht. Plötzlich kommt ihm eine Idee, er zückt seine Geldbörse und sagt "Da habt ihr hier 500 Dollar für den Abriß der alten Kirche!"


37. Aus einer Trauerrede: "Der selige Herr Kohn war einzig in seiner Art. Leider, leider sterben nicht alle Tage solche Leute!"


38. Schule, Mathe-Unterricht.
Der Lehrer fragt: Mojshe, wie viel macht 2 mal 2?
Mojshe: Beim Kaufen oder beim Verkaufen?


39. In zaristischen Rußland fiel ein Jude, der nicht schwimmen konnte, in die Newa.
Er schrie um Hilfe; in der Ferne spazierten zwei Poilizisten- aber sie gingen gleichgültig weiter. Da kam dem Juden in der Not eine Idee.
"Nieder mit dem Zaren!" brüllte er aus Leibeskräften. Im Nu sprangen beide Polizisten ins Wasser und schleppten ihn heraus, um ihn ins Gefängnis zu bringen.


40. Manöver in Israel. Eine Flußbrücke trägt (für die Manöver) ein Schild: "Die Brücke ist gesprengt." Der Hauptmann sieht von seinem Hügel aus durch das Fernrohr empört, wie eine gruppe Infanteristen seelenruhig dennoch über die Brücke marschiert. Zornig fährt der Hauptmann mit seinem Jeep heran und will die Soldaten tüchtig anschnauzen. Da sieht er zu seiner Verblüffung, daß sie ein Transparent tragen mit der Aufschrift: "Wir schwimmen."


41. Ein Tourist kommt an den See Genezareth. Dort steht ein kleines Boot zur Überfahrt bereit. Er geht hin und fragt den Bootsführer:
"Entschuldigen se bitte die Frage, was kostet hinieberzufahren ieber de See Genezareth?"
Der Bootsmann schaut ihn an und sagt: "20 Israel-Pfund!"
"20 Israel-Pfund? das is aber a bissele viel!"
"Mei lieber Freund, das is de See Genezareth. über diese See, ist Christus zu FUSS gegangen!"
"Kein Wunder bei DEN Preisen!"


42. Ein schöner Sommermorgen. Ein Jude spaziert im Stadtpark, ein Hündchen läuft hinter ihm her. Da kommt ein Polizist und sagt streng:
"Nehmt den Hund an die Leine! Sonst zahlt Ihr Strafe!"
Der Jude geht wortlos weiter. Der Polizist wird böse:
"Wenn Ihr nicht sofort den Hund an den' Riemen nehmt, zahlt Ihr eine Geldbuße!"
Der Jude geht weiter. Da zieht der Polizist sein Notizbuch hervor, schreibt etwas hinein und reicht das Blatt dem Juden mit dem Befehl:
"Drei Zloty!"
Der Jude bleibt stehen:
"Warum soll ich zahlen? Das ist doch nicht mein Hund!"'
"So? Und warum läuft er Euch nach?"
"Nu - Ihr lauft mir doch auch nach und seid nicht mein Hund!"


43. In Dublin sitzen zwei Bettler nebeneinander. Einer hält ein (Jesus)Kreuz in der Hand und einen Hut für Gaben und der andere hält einen Davidstern in der einen Hand und in der anderen ein Hut.
Die Passanten schauen alle abfällig auf den Bettler mit dem Davidstern und geben dann dem Bettler mit Kdem Kreuz Geld.
Dann kommt einmal ein Passant vorbei und sagt zu dem Bettler mit dem Davidstern: "Natürlich gibt niemand Ihnen Geld. Das ist ein katholisches Land, machen sie es doch wie die anderen".'
Da sagt der mit dem Davidstern zu dem mit dem Bettler mit Kreuz: "Chaim, der will uns was beibringen"


44. Ein alter Jude läuft schwerbepackt über einen Bahnhof in einer Kleinstadt und fragt nach längerem Zögern einen seiner Mitreisenden: "Was halten Sie eigentlich von Juden?"
Darauf erwidert der Mann : " Ich bin ein großer Bewunderer des jüdischen Volkes."
Der alte Jude geht weiter und fragt den nächsten die selbe Frage. Dieser erwidert:" Ich bin fasziniert von den Leistungen jüdischer Mitmenschen in der Kultur und der Wissenschaft."
Der Jude bedankt sich für diese Antwort und geht zu einem weiteren Mann. Dieser erwidert auf die Frage: " Ich mag Juden nicht besonders und bin froh, wenn ich nichts mit ihnen zu tun habe."
Darauf der alte Jude:" Sie sind ein ehrlicher Mann, könnten Sie bitte mal auf mein Gepäck aufpassen, Ich muß auf die Toilette."


45.  - Itzig, warum hast Du eine so hässliche Frau genommen?
- Weisst Du, innerlich ist sie schön.
- Nu - lass sie wenden.


46.  - Sag, Itzig, schreibt man „Hure” mit einem r oder mit zwei r?
- Ich weiss nicht. Ich schreibe immer „gnädige Frau”.


 47. Isaak wirbt um die Tochter des Geschäftsinhabers Silberstein.
- Haben Sie sich auch überlegt, junger Mann - beginnt Silberstein - daß Sie meine Tochter sichern müssen?
- Nun, geehrter Herr, ist sie gesichert - erklärt der Bewerber. Wenn mir etwas zustößt, bekommt sie eine Lebensversicherung über 50 000 Dollar.
- Schön - sagt Silberstein und kratzt sich am Kopf. Aber sagen Sie mir, junger Mann: Was geschieht, wenn Ihnen wird nichts zustoßen?


48: Grün hat seine Frau zum Arzt gebracht. Der Arzt untersucht sie. Nach einer Weile nimmt der Arzt Grün beiseite.
- Hören Sie, Grün - flüstert er. Ihre Frau gefällt mir aber ganz und gar nicht.
- Pst - zischt Grün. Wenn ich ehrlich sein soll: Mir auch nicht. Aber Sie glauben gar nicht, wieviel Geld sie hat.


49: Der kleine David, ein Jude, ist eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchen alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren. Aber nichts hilft. Als letzten Ausweg rät ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen.

- Die Nonnen dort sind streng! - sagen sie.

David wird prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule läuft David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer. Er beginnt wie wild zu lernen. Sofort nach dem Essen läuft er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergräbt sich noch mehr in seine Schulbücher. Seine Eltern sind erstaunt. Dieses Betragen geht wochenlang so weiter.

Am Tag der Notenverteilung kommt David nach Hause, legt den Umschlag mit dem Zeugnis still auf den Tisch und geht voller Schrecken auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnet den Umschlag. David hat in Mathematik eine Eins erhalten.

Sie läuft in sein Zimmer hinauf, schlingt die Arme um ihn und fragt: - David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen?

- Nein - antwortet David - Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!


50. Propagandaplakat: "Ein Deutscher lügt nicht!"
Meisl liest halblaut: "EIN Deutscher lügt nicht - mieses Prozent für vierzig Millionen!"

14. Jan, 2016

Eröffnung des Blogs

Nachdem meine Webseite seit Jahren ungenutzt brach liegt, habe ich mich heute Nacht entschieden, diesen Blog zu starten. Er wird Witze und Annekdoten enthalten, die mir so passieren.